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Rückspiel in Baku

SC goes Aserbaidschan

Der SC Freiburg bestreitet morgen (Donnerstag, 18.45 Uhr) In Aserbeidschan sein letztes Vorrundenspiel in der Europa League Gruppe G. Das Hinspiel gegen Quarabag Agdam hatten die Südbadener am 8. September in Freiburg mit 2:1 gewonnen.


Mit einer 180-sitzigen Chartermaschine brach der SC-Tross am Mittwochvormittag um 11 Uhr vom Flughafen Basel zu seiner bislang längsten Auswärtsreise in der Vereinsgeschichte auf. Rund 70 SC-Mitarbeitende hatte Vorstand Oliver Leki mit gepackten Reisetaschen um sich versammelt; dazu kam der rund 40-köpfige Mannschaftskader mit Trainern und Betreuern.

Zudem haben rund 600 SC-Fans die 3.500 Kilometer lange Reise Richtung Südosten ans Kaspische Meer angetreten.

Der SC Freiburg hat sich als Gruppenerster bereits für das Achtelfinale im März 2023 qualifiziert. Quarabag ist mit sechs Punkten Rückstand Gruppenzweiter, kann Freiburg also im letzten Spiel nicht mehr einholen, kämpft aber im Fernduell mit dem FC Nantes ums Weiterkommen.

Der Sport-Club hat sich derweil mit seinem gesamten Kader auf den Weg gemacht; lediglich die angeschlagenen Jonathan Schmid und Manuel Gulde blieben zurück.

Inwiefern der SC seine Stammspieler im Hinblick auf das Heimspiel am Sonntag gegen den Bundesliga-Zehnten 1. FC Köln schonen wird, ließ Cheftrainer Christian Streich vor der Abreise offen. Er deutete jedoch an, dass Spieler wie Hugo Siquet oder Noah Atubolu Einsatzzeiten erhalten könnten.
 

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