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Conny Ferrin

Conny Ferrin
Conny Ferrin

Locker ist hier gar nix. Conny ist ein Muckimann. Conny streckt alle mit seiner positiven Energie an. Ihr trefft ihn regelmäßig im Fitness-Studio oder voller Vorfreude an seinem Plattenschrank. Jedes Mal, wenn bei ihm die 70er & 80er-Rockhelden aufspielen glänzen seine Augen und sein Bizeps spannt sich vor Freude. Mit seinem großartigen Humor und seiner Lebensfreude bringt euch Conny jeden Freitag ins ROCKenende. Spürt seine Energie. Fühlt Maximum Rock´n Pop.

Meine persönlichen Empfehlungen

Rockband
Die beste Rockband aller Zeiten? Da hat jeder seine Vorstellungen; das hängt ja auch mit der eigenen musikalischen Sozialisation zusammen. Für mich sind und bleiben es Led Zeppelin! Wer nur „Stairway To Heaven“ oder „Whole Lotta Love“ kennt, dem empfehle ich das Doppelalbum „Physical Graffiti“, denn hier zeigt die Band ihre gesamte Bandbreite und musikalische Genialität.

Film
Lieblingsfilm? Schwer zu sagen, ich empfehle „Heat“ von Michael Mann, mit zwei Top-Schauspielern (Robert DeNiro und Al Paccino) in Hochform. Hier stimmt einfach alles: Story, Dramaturgie und Besetzung. Mir ein Rätsel, warum „Miami Vice“-Regisseur Michael Mann nie einen Oscar abbekommen hat. Eigentlich ein Skandal!

Wer’s etwas abgedrehter mag, der sollte sich die Trilogie „Pusher 1-3“ reinziehen. Der dänische Regisseur Nicolas Winding Refn zeigt in diesem Thriller aus der Drogenszene, was man aus Laiendarstellern, die selbst im Millieu zu Hause waren, alles rausholen kann. Ein echter Geheimtipp!

Streaming
Hat irgendjemand noch nicht „Breaking Bad“ auf Netflix gestreamt? Dann wird es aber höchste Zeit!

Buch
Alle Jahre wieder lese ich sie erneut: Eckhard Henscheids „Trilogie des laufenden Schwachsinns“. Alle drei Bände, „Die Vollidioten“, „Geht in Ordnung, sowieso, genau“ und „Die Mätresse des Bischoffs“ zeigen auf amüsante und satirische Weise, was zu viel Alkohol in den Köpfen von Provinznestbewohnern anrichten kann.

Futter
Ich gebe zu: Kulinarisch bin ich infantil! Ein optimal gegrilltes Rumpsteak mit Pommes, gerne auch aus Süßkartoffeln und etwas Gemüse ist für mich das Höchste der Gefühle.

Ferien
Mein erster Trip nach New York bleibt unvergessen: Es war alles so überdimensional groß, hektisch, faszinierend und genauso, wie ich es aus „Kojak“ kannte. 14 Tage habe den Big Apple erkunden dürfen, aber auch das Umland kennengelernt. Der krasse Gegensatz: Während in NYC das Leben tobt und natürlich auch Kriminalität ein Thema ist, lassen die Leute in Closter, New Jersey die Haustür offen: Der Sheriff passt schon auf!

Leben
Für Bewegungsmelder: Ich bin stets gut zu Fuß, aber bei längeren Strecken gibt es für mich nur das Automobil, auch wenn es in der Kritik stehen mag. Als Kind habe ich mir nämlich bei meinen regelmäßigen Fahrten im überfüllten und stickigen Schulbus geschworen: Wenn ich mal groß bin, fahre ich nur noch Auto! Dies tue ich stets gern und mit besonderer Freunde sommers bei offenem T-Bar-Roof in meinem japanischen Rennwagen (NISSAN 300 ZX).